Verlässliche Studienergebnisse?
Wir setzen auf Qualität.

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Die SCTO ist eine eigenständige Organisation und basiert auf einer Initiative des Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

Seit 2017 ist die SCTO eine vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation sowie vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsinfrastruktur von nationaler Bedeutung.

EUPATI

EUPATI-Landesplattform Schweiz
EUPATI Swiss Patient Forum 2018
EUPATI Swiss Patient Forum 2018
Aktivitäten

Swiss Patient Forum 2018

Was ist Lebensqualität für Patientinnen und Patienten? Wie wird sie definiert von jenen, die so oft mit ihr kämpfen? Und was brauchen Patienten, um sie konkret zu verbessern? Am Swiss Patient Forum vom 28. September 2018 brachte EUPATI CH eine dynamische Gruppe von Patientinnen, Vertretern und Betreuerinnen zusammen, um diese brennenden Fragen in einladender Atmosphäre zu erörtern.
Lesen Sie den vollständigen Bericht und sehen Sie die Bilder des spannenden und anregenden Anlasses unter ch.eupati.eu.

Mehr Informationen zu Aktivitäten und Events von EUPATI finden Sie weiter unten auf der Seite.


EUPATI CH: Executive and Advisory Board members
EUPATI CH: Executive and Advisory Board members

Patientinnen und Patienten als wichtige Partner in der klinischen Forschung

Das Wissen und die Erfahrung über die eigene Krankheit macht Patientinnen und Patienten zu unverzichtbaren Partnern in der klinischen Forschung. Damit sie ihre Anliegen kompetent in die Entwicklung und Durchführung von klinischen Studien einbringen können, müssen Patientinnen Zugang zu entsprechenden Weiterbildungen und zu wissenschaftlich zuverlässigen, objektiven und verständlichen Informationen haben. Gut ausgebildete Patienten können auf diese Weise das Studiendesign und die Ergebnisse verbessern.

Die Europäische Patientenakademie EUPATI bietet Aus- und Weiterbildungen und Schulungsinstrumente für Patientinnen und Vertreter von Patientenorganisationen an: einen einjährigen Experten-Kurs für Patienten, eine Toolbox für Patientenvertreterinnen sowie eine Online-Ressourcensammlung.

Die EUPATI-Landesplattform Schweiz leistet Unterstützung bei der Weitergabe dieser Instrumente und agiert als nationale Anlaufstelle. Die Landesplattform ist eine Initiative des Positivrats Schweiz, des Universitätsspitals Basel und Novartis Pharma Schweiz AG, mit Unterstützung von Swissmedic und der SCTO.

Die SCTO engagiert sich für mehr Patientenbeteiligung. Das Ziel besteht darin, eine nationale Plattform zu bilden, die interessierte Partner aus Patientenorganisationen, akademischen Institutionen, der pharmazeutischen Industrie und Behörden zusammenbringt. So helfen wir beispielsweise mit bei der Organisation von Anlässen für die EUPATI-Landesplattform Schweiz oder von Seminaren für Wissenschaftsjournalisten. Zudem vermitteln wir Kontakte zu Patientinnen und Patienten oder zu Vertretern von Patientenorganisationen.


Aktivitäten und Anlässe

Vereinsgründung EUPATI Schweiz

Der Verein EUPATI Schweiz wurde am 4. Oktober 2016 gegründet. Sein oberstes Ziel besteht darin, die Angebote von EUPATI in der Schweiz bekannt zu machen.

Dafür adaptiert er bestehendes Informationsmaterial, verbreitet es über Newsletters und bietet medizinisches Wissen für Patientinnen und Patientenvertreter in Form einer Toolbox über die Website von EUPATI an. Darüber hinaus organisiert der Verein auch Schulungsveranstaltungen. Neben den Aus- und Weiterbildungsangeboten will EUPATI Schweiz auf nationaler Ebene in die Debatte der Einbindung von Patientinnen und Patienten in die Arzneimittelforschung und -entwicklung eingreifen.

Geleitet wird der Verein durch einen Vorstand, der aus Patientinnen und Patienten, Vertreterinnen und Vertretern von Patientenorganisationen und der Akademie besteht. Unterstützt wird der Vorstand durch ein Advisory Board, das laufend erweitert wird und in dem Patienten-, Industrie- und Behördenvertreterinnen und -vertreter einsitzen.

EUPATI ist eine europäische Patientenakademie für therapeutische Innovation, die in verschiedenen Ländern über regionale eigenständige Gruppierungen verfügt. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten besser über neue Therapien und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und sie aktiv in die Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln einzubinden.

EUPATI-Landesplattform Schweiz

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Gründung der Landesplattform Schweiz

Am 3. Februar 2016 wurde in Bern die EUPATI-Landesplattform Schweiz gegründet. Am Gründungsanlass nahmen rund 140 Vertreterinnen und Vertreter von Gesundheits- und Patientenorganisationen, Behörden und der Akademie teil.

EUPATI ist eine europäische Patientenakademie für therapeutische Innovation, die in verschiedenen Ländern regionale Plattformen betreibt. Mit einer Toolbox, einer Online-Bibliothek und einem Ausbildungsprogramm können sich Patienten zu Experten weiterbilden, um sich besser in den medizinischen Forschungs- und Entwicklungsprozessen einbringen zu können. 

Programm, Präsentationen und Medienmitteilung

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Erstes Treffen in der Romandie

Am 25. März 2015 trafen sich in Lausanne rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Patientenorganisationen, klinischen Forschungseinrichtungen, der pharmazeutischen Industrie und Behörden, um ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten hinsichtlich der Patientenbeteiligung in der medizinischen Forschung und Entwicklung auszutauschen.

Die Veranstaltung war eine gute Gelegenheit für den Französisch sprechenden Teil der Schweiz, das EUPATI Projekt und damit verbundene Aktivitäten in der Schweiz kennenzulernen.

Die Europäische Patientenakademie (EUPATI) soll den Patienten und Patientenorganisationen Wissen über die medizinische Forschung vermitteln, um sie als effektive Fürsprecher und Berater in der medizinischen Forschung, z. B. in klinischen Studien, bei Behörden oder Ethikkommissionen, zu stärken. Die Patienten sollen wissenschaftlich fundierte, objektive und verständliche Informationen über medizinische Forschung und Entwicklung erhalten.

Ziel des Treffens war es, interessierte Organisationen und Einzelpersonen zusammenzubringen, um eine Basis für die Schaffung einer nationalen Plattform in der Schweiz zu bilden. Die Plattform wird EUPATI einerseits in der lokalen Verbreitung des Bildungsmaterials helfen. Andererseits soll hier in der Schweiz das interessierte Publikum beim Erwerb der erforderlichen Kenntnisse unterstützt werden, um sich in Belangen der medizinischen Forschung zu engagieren.

Mit sehr persönlichen und berührenden Geschichten stellten einige Referenten ihre Erfahrungen im Empowerment und die Reise zur aktiven Rolle im Gesundheitssektor vor. Die Vertreter der Wissenschaft, pharmazeutischen Industrie und der Behörden zeigten ihre Sicht hinsichtlich der Patientenbeteiligung in der medizinischen Forschung und der damit verbundenen Prozesse auf.

In der Schweiz gibt es nach wie vor wenig Gelegenheit, sich als Patientin oder Patientenorganisation aktiv an der Forschung zu beteiligen. Auch fehlt es noch an der nötigen Bereitschaft der wichtigsten Akteure für eine solche Zusammenarbeit. Eben hier legt die nationale EUPATI Plattform in der Schweiz einen Schwerpunkt, um vermehrt Möglichkeiten zur Beteiligung zu schaffen.

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Erster nationaler Anlass

Am 11. Dezember 2014 fand in Bern ein erster nationaler Anlass über die Europäische Patientenakademie EUPATI statt. Eingeladen zum Anlass hatten die nationale Plattform EUPATI Schweiz, die Schweizerische Krebsliga, die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) und die Swiss Clinical Trial Organisation (SCTO).

Mehr als 50 Vertreter von Patientenorganisationen, Akademie, pharmazeutischer Industrie und Behörden nahmen am Anlass teil und diskutierten über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Einbindung von Patientenvertretern in der Forschung und Entwicklung.

Einladung und Programm

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